Der Verkehr in Kiel macht Schlagzeilen

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Kieler Woche 2022: Tipps, Termine, Service und mehrKieler Woche 2022: Tipps, Termine, Service und mehr

Lokalchef Kristian Blasel
Lokalchef Kristian Blasel
Liebe Leserinnen und Leser,
wir hatten gerade spannenden Besuch in der Redaktion: Oberbürgermeister Ulf Kämpfer und CDU-Kreischef Tobias von der Heide haben sich bei uns getroffen, um über die angemessene Verkehrspolitik für die Stadt Kiel zu streiten. Parkraumkonzept, A21-Anschluss, die Vorplanungen für eine Stadtbahn und die Zukunft der Kiellinie sind Stichwörter, über die in Kiel lebhaft diskutiert wird - so auch zwischen den beiden. Aber es ging auch um Stilfragen: Kämpfer wirft den Christdemokraten vor, mit Polemik immer wieder Öl ins Diskussionsfeuer zu schütten. Von der Heide beklagt, dass die Verwaltung zu viele Alleingänge mache. Einen Link kann ich an dieser Stelle noch nicht setzen: Wir werten das Gespräch, das fast zwei Stunden dauerte, derzeit noch aus und werden es Ihnen in den nächsten Tagen präsentieren. Der Advent ist schließlich auch die Zeit der kleinen Überraschungen.
Natürlich fiel das Stichwort Theodor-Heuss-Ring während des Streitgesprächs. Da ahnten wir noch nicht, dass der Ring am Abend als einer der staureichsten Straßenabschnitte der Republik überregional wieder einmal für Aufmerksamkeit sorgen würde. Allerdings dürfte der ruhmlose Titel bald der Vergangenheit angehören. Mit dem Abschluss der Bauarbeiten im November gibt es auf dem meistbefahrenen Straßenabschnitt Schleswig-Holsteins seit einigen Wochen in der Regel freie Fahrt. Mein Kollege Dennis Betzholz hat die Nachricht für Sie eingeordnet.
Gleich hinter dem Theodor-Heuss-Ring schließt sich bekanntlich der Kieler Süden an. Dass dieser Bereich im Kernnetz einer künftigen Stadtbahntrasse nach Empfehlung von Experten nicht berücksichtigt werden soll, können viele Menschen nicht nachvollziehen. Die Debatte aus dem Bauausschuss hat Niklas Wieczorek zusammengefasst.
Aber natürlich beschäftigt uns auch das Thema Corona in diesen Tagen weiter; ehrlicherweise deutlich mehr, als wir es uns wünschen. Unsere Leserin Ursula Ruh gehört zu den Menschen, die in dieser Situation unverschuldet das Nachsehen haben. Sie kann sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen und kommt nur mit viel Mühe zu den Teststationen. Ihre Probleme mit der 3-G-Regel hat sie unserer Volontärin Daniela Weichselgartner geschildert.
Erfreulich in der unerfreulichen Pandemiesituation ist jedoch die hohe Bereitschaft in unserer Stadt, sich schnell die empfohlene dritte Impfung geben zu lassen. Dies gelingt nur, weil auf der anderen Seite im medizinischen Bereich viele engagierte Menschen stehen, die sich auch ehrenamtlich für ein großes Impfangebot einsetzen. Wir veröffentlichen regelmäßig eine Übersicht, wo Sie sich auch kurzfristig impfen lassen können - beispielsweise an diesem Wochenende im UKSH.
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Viele Grüße,
Ihr
Kristian Blasel
Leiter der Kieler Lokalredaktion
P.S. Haben Sie Fragen oder Anregungen zu diesem Newsletter? Dann schreiben Sie mir gerne: kristian.blasel@kieler-nachrichten.de
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